Das antike Athen und das Umfeld von Athen.
Posted on 19th Jun 2021
Natürlich steht auch die Akropolis am Programm, natürlich geht es zu Fuss auf den kleinen Hausberg. Auffällig: Die Furcht vor Vandalismus:
Hier 3 Bilder zur Akropolis abseits der Postkartenmotive:
Das Odeon des Herodes Attikus und natürlich der Zeus Tempel:
Mit dem Zug erreicht man Piräus, für mich als Binnenstaatsangehöriger stellen Häfen immer eine spannendes Welt dar, die es zu entdecken gilt.
Per Bahn geht es in Richtung Korinth, von der kleinen Bahnstation dort allerdings benötigt man ein Taxi um zu den Ausgrabungen und Tempelanlagen zu gelangen. Nun im Winter, kann man sich vorstellen wie es aussehen würde, wenn die Tempelanlage nicht gepflegt werden. die Natur zeigt sich aktiv, Säulen und Kapitele werden von Buschwerk belagert. Bis zur echten Besuchersaison wird das wieder behoben sein. Die Tempelanlage schließt bereits um 15:00 Uhr, die aus Athen bereits bekannten Hundegruppen sind auch hier am Ausgrabungsgelände präsent.
Entlang der Bahnstrecke findet man einige kleinere "freie" Müll-Deponien und Slumsiedlungen mit Reifen auf dem Dach, der Armut begegnet man auch hier am Land. Und natürlich das Wichtigste: Der kleine Schifffahrtskanal von Korinth - vom Zug fotografiert.
Die Insel steht für Pistazien, Lokale, Meer und Tempel. Das Beste - mit dem Motorroller um die Insel zu cruisen. Der Winter beschert kaum Verkehr aber natürlich sind Handschuhe eine Notwendigkeit.
Abschließend noch Eindrücke im Dezember 2014 in Athen:
- In einem Kreis mit ca. 8 km Durchmesser waren keine Supermärkte in der Stadt zu finden
- Chinesische Händler machen sich breit (vor allem im Stadtteil Keramikos)
- die Präsenz von gepanzerten Polizeiautos in Form von Bussen um den Syntagmaplatz
- Mit Englisch kommt man problemlos durch, aber Beschriftung stellen den Besucher mitunter schon vor Herausforderungen.