Inca
Inca als Stadt des Leders auf der Insel bekannt. Und hierdurch auch dokumentiert.
Denkmal für die Schuster
Die Stadt ist auch bekannt für ihren Wochenmarkt, er startet um 08:00 Uhr allerdings macht es Sinn erst gegen 09:00 Uhr hier zu sein, weil zuvor einige Läden noch nicht geöffnet haben.
Überwiegend übliche Ware auch China, Socken, Unterwäsche etc. aber es gibt auch rein paar Ausnahmen.
Ein kleiner Blumenmarkt
Lokales Gemüse
Kirche und Sonnenuhr (wenn die Sonne scheint…)
Ein Wunsch-Olivenbaum
Und was den lukrativen Lederhandel betrifft - gibt es sicher, aber nicht leicht zu finden.
Santuario de Lluc
Zwar sind es nur ca. 18 km von Inca nach Santiario de Lluc aber die kurvige Straße kostet doch einiges an Geschwindigkeit. Und man geht definitiv kein Risiko mit einem Leihwagen ein. Trotzdem, nach knapp 40 Minuten kann man das Heiligtum der Insel betreten.
Das nenne ich einen gelungenen Kreisverkehr
Im 16. Jhdt. als Ställe erbaut aber - im Obergeschoß auch für Pilger.
Der Eingang zur Kirche
Das Hauptschiff
Reichtum ist sichtbar
Die berühmte Madonna, ja, dunkel.
Ausblick vom Hügel über dem Kloster
Das Kreuz auf dem Hügel
Etwas älter und leider nicht zu besichtigen
Kirche mit Balkon!
Ziegenfamilie
Das angeschlossene Museum zeigt neben sakralen Objekten auch viel Volksgeschichtliches.
Ein barockes Schlafzimmer
Bereits damals - die mallorquinische Rasse
Das Kopftuch hatte auch damals Saison, das Bild stammt aus ca. 1900
Ein letzter Blick zurück
Soller und Port de Soller
Auf der Fahrt nach Soller - das Tramuntana Gebirge und dahinter - das Meer
Unschwer zu erkennen: Die Ankunft in Soller. Über viele Jahre das Anbaugebiet für Orangen und Zitronen.
Viel internationales Publikum, daher …
Die Kirche Bartomeu de Soller
Vorhallen sind nicht üblich.
Der Baum hat die Oberhand behalten.
Hier hat der Baum verloren aber sich ein Denkmal bewahrt
Den Weg von Soller nach Port Soller kann man via Auto, Rad oder - nicht empfehlenswert - auch zu Fuß bewältigen. Oder man wählt die romantische Form: Die Straßenbahn.
Die Straßenbahn kommt!
Das mittlere Pedal ist die Glocke
Die Schienen führen an kleinen Häusern und Orangengärten vorbei
Ankunft in Port Alcudia
Die Hafeneinfahrt
Wie unschwer zu erkennen, ZONA MILITAR
Yachten und Fischer
Das Meer, die Straßenbahn und Hotels in Saisonvorbereitung
von Bergen umgeben
Die Kirche in Port Soller
Hauptsache alles mit Meerblick
Und last but not least: Das technische Wunderwerk, man kann die Lehne verschieben, sodass man sowohl von als auch nach Soller in Fahrtrichtung sitzen kann.
Eine wirklich tolle Bank
Chauffeur und Schaffner
Valldemossa
Ohne respektlos zu wirken: Aber ich frage mich schon warum Chopin und Sand justament sich mitten in das Tramontana Gebirge für einen Erholungsurlaub gesetzt haben und nicht an de warme Küste.
Selbst heute noch ist die Fahrt serpentinenreich und mit Engstellen versehen und die Strapazen vor mehr als 200 Jahren will ich mir gar nicht vorstellen.
Damit ist klar, wo man sich befindet
Die späteste und empfohlene Ankunftszeit ist ca. 15:00 Uhr. Sofern man später kommt, steht man vor verschlossenen Museumstüren. So bleibt nur ein, trotzdem sehr netter, Rundgang.
ein sehr gepflegter kleiner Ort
Die Kartause in welcher Chopin nächtigte
Er, Luis Salvador von Habsburg hat viel für den Ort bzw. die Insel getan, unter anderem den Park angelegt.
Die Kirche zur Kartause
und last but not least: Der Meister