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Dezember 2023 Mallorca 04

Palma Kirchen und Palast

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Posted on 2nd Jan 2024

Palma San Francesco



Der 26.12, Stefanitag, wird in Mallorca unterschiedlich begangen. Den Feiertag kehren Museen, die Kathedrale oder der Palast Almudaina in den Vordergrund, die Geschäfte innerhalb des Altstadtbereich lassen sich das spanische und internationale Publikum nicht entgehen.

Allerdings sind nicht alle Kirchen zu zurückhaltend und so fällt die erste Besuchswahl auf die Kirche zum heiligen Franziskus (Francesco).


Eine sehr ambitionierte und freundliche Verkäuferin versorgt auch hier mit deutschsprachigen Unterlagen.

Die Höhe der Eintritte sind ok, 6 € für Kirche und Konvent.


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Die Front, eine Mischung aus kunstvollem Detail und spartanischer Schlichtheit




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Definitiv der schönste Klostergarten auf der Insel




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Dunkel und hell




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Holzdecke zu beachten




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Überblick




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Eine Seitenkapelle




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Das Grab des berühmten Ramon Llull, eine der wichtigsten Personen für Entstehung und Bewahrung der katalanischen Sprache




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Auch im Inneren - sehr stimmig, rechts, die Orgel




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Der Altar mit den weißen Girlanden die auch in anderen Kirchen den Raum schmücken

 

Palast von Almudaina



Der Palast besitzt zwar einen arabisch anmutenden Namen, tatsächlich ist nicht mehr viel aus dieser Epoche übrig. Ein Teil einer Holzdecke, ein Paar Steinlöwen im Hof.


Positiv: Ein weitgehend fehlerloser und einfach zu bedienender Audio-Guide. Klare Empfehlung: Sparen Sie nicht am Audio Guide, die 5 € sind gut investiert.

Der Palast besteht im Wesentlichen aus 5 Bereichen, Erdgeschoß, Obergeschoss, Terrasse, Kapelle, Innenhöfe und natürlich der Garten außerhalb.


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Gesamtsicht




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Aussensicht mit Bassin im Untergeschoß (früher Meerzugang)




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fast ein Gemälde




Wann man von der 'Lage' spricht, verbindet man das gerne hier mit Immobilien. Tatsächlich haben die Römer bereits den Standort rund um die Burg besiedelt und die im 8-ten Jahrhundert einfallenden Araber bauten den Standort umfangreich aus und es wurde eine Alcazar daraus. Nach der Rückeroberung im 12-ten und 13--ten Jahrhundert begonnenen die christlichen Herrscher der Burg ihren Stempel aufzudrücken, ein Brand und Erdbeben sorgen dafür, dass die letzten Reste der arabischen Herrscher und Emire verschwanden.


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Die oben erwähnte Holzdecke




Zu den Wandteppichen - zahlreiche und wertvoll, gibt es eine nette Geschichte. Viele entstanden in den Niederlanden, damals Flandern genannt. Die meisten der Teppiche stammen aus Flandern und solange dieses Gebiet zu Spanien gehörte war alles kein Problem. Damit wurde man allerdings abhängig von Fertigkeit und Kompetenz der flandrischen Teppichwerber und mit fortschreitender Unabhängigkeit der Region im Norden begann Spanien eigene Fabriken in Madrid zu eröffnen - all das unter Aufsicht der kompetenten Lehrer aus Flandern.


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Der Kaminraum, rechts im Bild einer der drei Kamine, Decke nachträglich eingezogen




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Weitere kunstvolle Teppiche




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Kleopatra




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Arabische Bäder (die ihrerseits auf römischen Bädern beruhen)




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kleinere Kakteengarten auf der Terrasse




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Terrasse des Palasts




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Innenhof mit Sicht auf die Kathedrale




Der erste Stock wird auch heute noch benutzt, Empfänge bzw. festliche Anlässe.


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Königin Zimmer




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Königszimmer




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Der obere Teil des Kaminzimmers aus dem Erdgeschoß mit 'neuer' Decke




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Anna Kapelle




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Früher Obst und Gemüsegarten



Die Kathedrale



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Die Kathedrale vom Hoteldach aus gesehen.




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Und mit etwas mehr Nähe




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beginnen wir von außen, ein Gigant mit vergleichsweise niedrigen Türmen.




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Sicht von Osten




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Nicht nur klobig sondern auch fein gearbeitet




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Ebenso an der Front - viel Detail




Von außen imposant, von innen bestätigt sich der Eindruck. Ein gigantisches Hauptschiff, zwei nur geringfügig niedrigere Seitenschiffe.


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Das Hauptschiff, Sicht zum Altar




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Das linke Seitenschiff




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Das rechte Seitenschiff - ein Teil davon, das Meer (links) und Pflanzen (rechts)




An der Kirche haben viele Architekten Hand angelegt, unter anderem Antonio Gaudi.

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Krone über dem Altar




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Seitenkapelle mit Ausgang (rechts) zum Innenhof




Da stört es nicht, dass der Kreuzgang um ein paar Nummern zu klein geraten ist, man konzentriert sich auf mehr als 200 kg schwere Monstranzen und der unglaublich feinen Arbeit.


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Eine von mehreren großen Monstranzen




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Ein 3-fach Tor (man beachte die Angeln)




Das folgende Kreuz soll aus dem Holz der Kreuzigung Christi erstellt worden sein. Angeblich fand die heilige Helena das Kreuz und Fragmente des Kreuzes sollen über die ganze Welt verteilt worden sein, so auch nach Palma.


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Das Kreuz stammt aus dem 16. Jahrhundert




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Aufgang zu einem seitlichen Balkon (seitlich vom Altar)




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Der Klostergarten bzw. Kreuzgang




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