Auffahrt
Spannend sind die ungemeine Geschäftigkeit, das perfekte Englisch in der Aussprache, die Landebahn Flughafens, die Neubauaktivität (alle neuen Häuser mit mindestens 8 Stockwerken), der Wechselkurs (Beim Getränkeautomaten werden 2 Pfund oder 3 Euro verlangt).
Der Shop am Gipfel lebt von Bewirtung und Affenutensilien, beides zu stolzen Beträgen. Die Aussicht hat halt ihren Preis, und diese ist wirklich beeindruckend, in jede Himmelsrichtung. Die Seilbahn würde mit einer anderen Technologie sicher mehr Personen befördern können, so gibt es nur 2 Kabinen, die wechselläufig nach oben und nach unten fahren. Auf der anderen Seite würde der Fels auch nicht viel mehr Personen aufnehmen.
Die Affen sind eine wirklich nette Besonderheit. Wo sie schlafen, wo und wie sie sich gegenseitig reinigen, wo sie essen – wie halt Verwandte sich so geben. Diesen kann man sogar sehr nahe kommen wie einige Selfiefreunde zeugen.
Bildüberschrift
Aussicht nach Nord-West
SkyWalk Aussicht
Affe, nicht angeklebt
Nach dem Essen
Dieser Affe kennt sogar Rucksäcke
Ein neues Verkehrsschild
Ein anderer Weg nach oben wird mit dem Taxi geboten. Die Fahrer dieser 7-9 Sitzer haben offensichtlich die Angewohnheit entgegen den strikten Anweisungen (Plakate versprechen 4.000 Pfund Strafe) die Affen mit Nüssen zu füttern, bzw. den Fahrgästen damit noch einmal ein spannenderes Erlebnis zu vermitteln, wenn diese die Affen füttern dürfen.
Oberflächlich betrachtet besteht der Rest in Gibraltar aus Lokalen und Souveniershops, für mehr Tiefgang im Besuch fehlt die Zeit.
Die Landebahn
Fährt man Richtung Sevilla wird es schnell hügelig und ab Jerez nach Norden auch immer grüner. Die Oleanderstäucher zwischen den Autobahnstreifen werden um hohe Laubbäume ergänzt, ein klarer Hinweis auf mehr Wasser im Boden.