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Spanien, Andalusien (Teil 5)

Teil 5 ist Gibraltar gewidmet.

Zum folgenden Ziel - Sevilla

Posted on 4th Aug 2018

Gibraltar

Diese Etappe beginnt eigentlich in LaLinea, der Grenzstadt zu Gibraltar auf spanischer Seite. Es macht wirklich Sinn hier einen Parkplatz zu suchen, sie sind zwar als Kurzparkzonen ausgeführt, aber es ist während der gesamten Reise nie zu einem Park-Strafzettel gekommen, wobei dies auch nicht exzessiv herausgefordert wurde.

Abhängig von der Entfernung zur Grenze geht man 5-10 Minuten, das ist überschaubar. Weniger überschaubar ist allerding der Weg auf der Seite von Gibraltar, d.h. Nach erfolgter Grenzkontrolle bis zum „Rock“.

Daher dringende Empfehlung: Ein Ticket über das Internet buchen, diese enthält einen Shuttlebus, der direkt von der Grenze zur Talstation der Seilbahn führt. Ohne zeitraubenden Zwischenstopp, aber der dynamische Fahrer bestätigt, dass ich auf den engen Straßen nicht mit dem eigenen PKW unterwegs sein möchte.

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Auffahrt


Spannend sind die ungemeine Geschäftigkeit, das perfekte Englisch in der Aussprache, die Landebahn Flughafens, die Neubauaktivität (alle neuen Häuser mit mindestens 8 Stockwerken), der Wechselkurs (Beim Getränkeautomaten werden 2 Pfund oder 3 Euro verlangt).

Der Shop am Gipfel lebt von Bewirtung und Affenutensilien, beides zu stolzen Beträgen. Die Aussicht hat halt ihren Preis, und diese ist wirklich beeindruckend, in jede Himmelsrichtung. Die Seilbahn würde mit einer anderen Technologie sicher mehr Personen befördern können, so gibt es nur 2 Kabinen, die wechselläufig nach oben und nach unten fahren. Auf der anderen Seite würde der Fels auch nicht viel mehr Personen aufnehmen.

Die Affen sind eine wirklich nette Besonderheit. Wo sie schlafen, wo und wie sie sich gegenseitig reinigen, wo sie essen – wie halt Verwandte sich so geben. Diesen kann man sogar sehr nahe kommen wie einige Selfiefreunde zeugen.

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Aussicht nach Nord-West

 


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SkyWalk Aussicht

 


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Affe, nicht angeklebt

 


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Nach dem Essen

 


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Dieser Affe kennt sogar Rucksäcke

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Ein neues Verkehrsschild


Ein anderer Weg nach oben wird mit dem Taxi geboten. Die Fahrer dieser 7-9 Sitzer haben offensichtlich die Angewohnheit entgegen den strikten Anweisungen (Plakate versprechen 4.000 Pfund Strafe) die Affen mit Nüssen zu füttern, bzw. den Fahrgästen damit noch einmal ein spannenderes Erlebnis zu vermitteln, wenn diese die Affen füttern dürfen.

Oberflächlich betrachtet besteht der Rest in Gibraltar aus Lokalen und Souveniershops, für mehr Tiefgang im Besuch fehlt die Zeit.

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Die Landebahn


Fährt man Richtung Sevilla wird es schnell hügelig und ab Jerez nach Norden auch immer grüner. Die Oleanderstäucher zwischen den Autobahnstreifen werden um hohe Laubbäume ergänzt, ein klarer Hinweis auf mehr Wasser im Boden.


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