Welcome to jokl's blog

johann.klug@gmail.com
klug.co.at

zoomin
Bildvergrößerung einschalten ('mouseover')

Zurück zum Blog

201407 von Narbonne nach Monaco

Teil 2 der Reise, von Narbonne nach Monaco
Weiter zu Von Genua nach Narbonne

Posted on 8th Mar 2025

Nimes



Während der Fahrt zurück nach Hause, nach Osten, gelangt man in die Hauptstadt des Departements Gard, Nimes.
Der Ortsname ist keltischen Ursprungs, bevor die Region von den Römern erobert wurde.
Das Wahrzeichen der Stadt ist die kreisrunde Arena, zufällig fand zum Zeitpunkt des Besuches auch ein Konzert statt.

Nimes war sicher ein Highlight der Reise, Wasserreichtum, antike Bauwerke, sauber. Für angenehmes Klima sorgen Platanen und (recht) saubere Kanäle.


Der Park „de la Fontaine“ mit dem Aussichtsturm von welchem man einen tollen Blick auf die Stadt hat.

Artikel146_s



Artikel148_s



Artikel150_s


Die Reste eines römischen Wachturms im Park.


Artikel153_s


Ein römischer Tempel in der Stadt


Auf der Fahrt nach Avignon passiert man Tarascon, eine kleine Gemeinde die sich aber bereit erklärt hat einige schöne Motive zu liefern.

Tarascone



Artikel160_s

 

Artikel161_s

 

Artikel162_s

 

Avignon



Schon bei der Ankunft in der Stadt wird klar – hier gibt’s einen touristischen Hotspot.

Der Parkplatz – voll, viele Besucher und routinierte Guides, welche die Menschenmassen in Richtung Papstburg lotsen.


Es macht wirklich Sinn nicht auf eigene Faust den Palast zu erkunden sondern einen Guide zu nehmen.

Angesichts der Räumlichkeiten, der Architektur, der Inneneinrichtung wird klar wie gut gewisse Schichten dort gelebt haben.


Auch dieser Palast gehört zum Weltkulturerbe und war für fast 100 Jahre Sitz der Päpste bzw. Gegenpäpste, konkret von 1335 bis 1430.


Ca. 15.000 qm Wohnfläche bzw. für Stallungen, ein Palast, weltlich ausgerichtet und mit umfangreichen Verteidigungsanlagen ausgestattet.


Artikel176_s

 

Artikel177_s

 

Artikel178_s

 

Artikel179_s



Die Brücke, vertont und berühmt darf nicht fehlen.


Artikel183_s



Artikel185_s

 

Rhone Bootsfahrt



Hier in der Camargue sollte man unbedingt, wenn man die Möglichkeit hat, eine Kanufahrt auf der Rhone absolvieren.

In Gruppen und mit Schwimmwesten, da kann nichts passieren.


Artikel192_s



Ein kleiner Wermutstropfen: Die Landwirtschaft und die unübersehbaren Abwässer.


Artikel196_s
Trautes Heim am Rhoneufer




Artikel199_s

 

Artikel200_s
Stiere und Pferde



Les Baux



Auf der Fahrt in Richtung Arles lohnt sich ein Abstecher nach Les Baux. Der Name stammt nicht von den 1822 gefunden Bauxitvorkommen, sondern vom provenzalischen Wort Baou (Felsen).

Der Bauxitabbau wurde eingestellt, die Burgruine blieb erhalten.

Die ältesten menschlichen Spuren stammen aus ca. 6.000 vor Christus.


Es gibt nicht nur eine beeindruckende und großflächige Ruine sondern Katapultvorführungen, Kunsthandwerk etc. Das einzig rentable Geschäft.


Artikel211_s



Artikel213_s



Artikel215_s



Artikel217_s

 

Arles



Das Highlight in der ca. 50.000 Einwohner Stadt ist die Altstadt in Kombination mit der Stierkampfvergangenheit. Zudem fließt die Rhone durch die Stadt, ein Fluss bietet immer Lebensraum und Nutzungsmöglichkeiten.


Artikel223_s

 

Artikel224_s

 

Artikel225_s



Die Stadt zollt aber dem Tourismus Tribut, eher schmutzig, Drogenabhängige an verschiedenen Orten im Zentrum. Unter überraschend: Auch hier jugendliche Clochards, lost Generation.


Die Kathedrale St. Trophime, erbaut zwischen 1150 und 1180, im romanischen Stil versetzt mit dem Kreuzgang in die Vergangenheit zurück.

Artikel230_s



Die Kirche Notre Dame (siehe Turmspitze) liegt etwa 5 Minuten von der Arena im Zentrum entfernt. Ebenfalls romanisch, ebenfalls um 1150 auf einer älteren Kirche erbaut.

Artikel233_s

 

Aix en Provence



Etwa 80 km von Arles entfernt liegt Aix en Provence, ebenfalls eine Stadt mit viel Historie. Bischofsitz und historische Hauptstadt der Provence.


Das Zentrum in der Altstadt mit Rathaus und einem alten Uhrturm aus dem Jahr 1510 mit astronomischer Uhr.


Artikel241_s

 

Artikel242_s
Der Uhrturm




Artikel245_s



Etwas abgedroschen aber die Stadt entspannt bereits beim Durchschlendern. Märkte, Platanenalleen, Strassenmusikanten und sauber.

Also auch ohne den Besuch eines Konzerts im Rahme ndes bekannten Musikfestivals.


Denkmal für die Armenier:

Artikel251_s

 

Monaco



Den Abschluss der Reise bildet Monaco.


Entgegen allen Klischees gibt es nicht nur teure PKW dort, eigentlich schlüssig, es muss ja auch für die arbeitende Bevölkerung Fortbewegungsmittel geben.


Monaco liegt am Meer und hat die Herausforderung von geringer ebener Fläche. Daher muss für die Schaffung von Lebensraum die steile Küste bearbeitet werden.


Die Stadt hat das über eine Vielzahl von Liften gelöst, weitgehend barrierefrei und praktisch!

Pflichtbesuch: Das ozeanische Museum.

Artikel264_s

 

Artikel265_s

 

Artikel266_s

 

Artikel267_s

 

Alt und Neu – verträgt sich nicht immer.



Artikel270_s



Trotz der Dichte an Menschen und Infrastruktur: Saubere Stadt und auf den ersten Blick auch sauberes Meer. Trotz der Einleitung: Jedes zweite Auto ist Mercedes, Porsche, Bentley, RR, Ferrari, Lamborghini etc.

Artikel273_s



Man könnte einige Stunden an der Hafenpromenade und am Yachthafen verbringen, ganz klar. Am Yachthafen gibt es zwei Auffälligkeiten:

 

Artikel278_s

 

Artikel279_s

 

Artikel280_s


nach oben