Von Graz nach St. Leon/Rot, etwa 700 km in einem Stück, die dadurch gemildert wurden, dass die Fahrt interessant und der Zielort, trotz SAP Nähe, voll ländlicher Schönheit war.
Und es gibt Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieseits und jenseits der Grenze:
Posted on 2nd Jun 2017
Das Wetter meinte es gut mit mir, die Polizei an der Grenzkontrolle ebenfalls, sogar der Autoverkehr hielt sich zurück. Mitentscheidend war die Wahl Grenzübergang "Passau" und die Route über A3 sowie A6 und Vermeidung der A8. Das Ziel war die "Spargelstadt" St. Leon/Rot. Weniger wegen des Gemüses als vielmehr aufgrund der Nähe zu SAP mit abfallenden Veranstlaltungen gesegnet.
Viele - meist kleinere - Solarfelder und überdurchschnittliche viele (eher...) kleine Windkraftanlagen.
Die erste Spur auf der Autobahn gehört den Lastkraftwagen und mitunter auch die zweite Spur, wenn gelangweilte LKW Fahrer den Lichthupen-Kick, der mit 90 km/h hinter ihnen im Windschatten schleichenden (und drängelnden) PKW Fahrer, brauchen.
"GrüssGott und Auf wiedersehen" statt "Guten Tach (oder hallo) und Tschühüss" (die Bayern stellen hier einen angenehmen Übergang dar)
Die Autobahnraststätten sind zweckerfüllend aber bemühen sich weder um Charme noch um kulinarische Vielfalt (das gilt insbesonders für das Süss-Speisen Repertoir). Häufig tragen sie die üblichen fast Food Kürzel, uns allen bekannt.
Die Fachwerkshäuser - spärlich aber doch vorhanden schön, alt und ziemlich bio!
Schwer einsichtige und in Anlehnung an Forts gestaltete Einfamilienhäuser und deren Beflaggung