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202608 Das Dreilaendereck

Das Dreiländereck zum Erwandern: Italien, Österreich und Slowenien

Posted on 1st Aug 2026


Es gibt viele Varianten zum Gipfel auf 1.510 Höhenmeter. Wenn man aus Österreich kommt, ist die Talstation in Seltschach.
Von dort startet eine Dreier-Sesselbahn zur Bergsation.

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Wenn schon kein echter Hirsch zu sehen ist, dann wenigstens dieses rostbraune Modell




Aber es besteht auch die Möglichkeit - die köperlich ein wenig fordernde - den Weg 491 nach oben zu wandern.
Man beginnt bei ca. 690 Höhenmetern und nach etwas mehr als 2 Stunden ist das erste Ziel, die Dreiländereck-Hütte erreicht.

Garmin gibt für die gesamte Distanz folgende Daten aus: 9.41 km: Distanz, 2:34:50: Zeit.
Das ist natürlich nur die halbe Wahrheit weil die Talfahrt eingerechnet wurde.

Korrigiert man diese unerlaubte Marscherleichterung ins Tal zurück, dann ergeben sich folgende Daten: 7.29 km: Distanz, 2:19: Zeit

Das Wetter ist barmherzig, ausreichend Bäume mit Schattenetappen helfen die Anstiege zu bewältigen.
Bereits während des Aufstiegs lässt sich der Ausblick oben erahnen.

Die Route und die Seilbahnfahrt nach unten ist unschwer zu erkennen

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Bereits während des Aufstiegs tolle Aussicht, diese hier in Richtung Arnoldstein




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Nun nach NordOst




Nach knapp 1:50 Stunden ist die Dreiländereck-Hütte zu sehen. Das bedeutet Belohnung!

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Auch wenn das Gemeinsame betont wird - es gibt ausreichend Hinweise auf Grenzen:

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Der Gipfel ist erreicht!
Das Wort "einsam" kann man hier zwar nicht verwenden, neben Wanderern gibts auch ausreichend Moutainbiker und sogar einen ohne E-Unterstützung. Aber es gibt ausreichend Platz für eine kleine Jause aus dem Rucksack.

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Treffpunkt von Germanen, Romanen und Slaven




Abgesehen vom Apfelstrudel und dem Kaffee gibt als Belohnung vor allem die Aussicht:


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Und auch die Aussicht nach Slowenien darf nicht fehlen.




und 2 Panoramabilder:

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Der Gipfel und Ausblick nach Westen



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Nord und NordOst, im Hintergrund der Wörthersee




Neben internationalem Besucherflair mit starkem niederländischen Einschlag gibt es auch überraschende Besucher aus dem Tierreich



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Das Pferd links im Bild wiehert gerade, ist aber am Bild etwas schwer zu erkennen.




Vielleicht noch eine Info zu den kaufmännischen Rahmenbedingungen:

Die Getränke und kleines Speisen an der Hütte erhalten keinen Höhenaufschlag. Ein Verlängerter - durchaus ok - mit 3 Euro ist sogar preiswert für Österreich.
Die Liftfahrt: 24 € nach oben und unten, 18 € nur nach oben und 10 € nur nach unten pro Person.

Eine unerwartete Möglichkeit wird an der Talstation angeboten: Die Leihe eines Exoskeletts.
Man kann eine geführte Testwanderung buchen, 3 Stunden gibt’s um schlanke 39 €. Für das Ausprobieren keine ernste Hürde

Weitere Details unter:

https://www.3laendereck.at


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Der bequeme und knieschonende Weg nach unten



Alles in allem: Die Aussicht ist grandios, der Aufstieg ist notwendige Anstrengung, solange man körperlich ausreichend fit ist.


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