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202607 Roselle

Etrusker, Römer und das Mittelalter

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Posted on 27th Jul 2026

Wenn man schon durch die Toscana reist, dann sollte ein Abstecher in die Vergangenheit der Etrusker nicht fehlen. Konkret in Form von Ausgrabungen in Roselle, beginnend mit einer etruskischen Epoche. Darauf aufbauend eine römische Epoche sowie eine mittelalterliche Stadt. Tatsächlich sind heute nur mehr Ruinen vorhanden und die Bauherren der Vergangenheit haben nicht besonders auf Erhaltung der vorhergehenden Eigentümer geachtet. Trotzdem vervollständigt der Audio Guide und ein wenig Fantasie die fehlende Bausubstanz.


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Der Plan




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Tempelreste




Haus und Straße

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Die Ausgrabungen befinden sich auf einer elliptischen Hochebene von der man das darunter liegende Tal gut überwachen konnte. Die Etrusker begannen im 7. Jhdt. v. Christus mit dem Errichten einer städtischen Struktur.

Um ca. 300 v. Chr. Eroberten die Römer die Stadt und zerstörten diese und nahmen mehr als 2.000 Gefangene. Erst 300 Jahre später erlebte Roselle unter den Römern einen Aufschwung. Mit dem Niedergang des römischen Reiches verfiel auch diese Stadt und auch als der Bischofssitz im Mittelalter (1138) nach Grosseto verlagert wurde, war das Schicksal von Roselle besiegelt.


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Die Zisterne




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Man kann sich die Pferdefuhrwerke vorstellen




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Wie gesagt … mit etwas Fantasie und Audio Guide




Übrigens macht es Sinn das Museum für Archäologie in Grosseto zu besuchen, viele ausgegrabene Exponate befinden sich dort.


Ein Highlight der Örtlichkeit stellt das Amphitheater in Form einer Ellipse dar, welches auch noch heute – getestet – eine tolle Akustik aufweist.

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Das Theater, einer der 4 Eingänge




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So hat man einen guten Überblick




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Einiges ist gut erhalten.




Nach dem Verlassen der Region Siena geht es ans Meer, an die Maremma . So wird der eher naturbelassene Abschnitt genannt mit Vogelschutzgebieten, eingeschlossenen Lagunen und wilden Stränden.


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