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Schweiz Rundreise 2023 - 01

Der Bodensee - die Schweizer Seite


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Posted on 27th Jul 2023

Das Geld

Bevor man eine Reise antritt, sollte man sich - eindringliche Empfehlung - über die "Spesen" im Klaren werden.
Ich spreche hier nicht von einem Mineralwasser hier oder einem Eis dort sondern ganz konkret von den Spesen im Zusammenhang mit dem Zahlen via Karte oder dem Geldwechseln.
Somit Tipp 1:
- Franken bereits in Bregenz, Dornbirn etc. beheben, die Sparkasse dort bietet 24 x 7 Wechselservice an Automaten an. Funktioniert perfekt und keine Spesen.
Nun Tipp 2:
- Zahlen Sie nicht mit Bankomatkarte in der Währung Schweizer Franken, auf anderen Websites habe ich gelesen, dass das Zahlen mit Kreditkarten ohne Spesen abgewickelt wird.

Befolgen Sie Tipp 2 nicht, so führt das zu diesen unfreiwilligen Spenden:

Nach diesen budgetschonenden Ratschlägen gehts los!

 

 

Am Anfang war die Gestaltung der Route, durch alle 3 Sprachregionen der Schweiz und der Abschluss in Italien.

Die Route



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Die Route

 

von Romanshorn bis Konstanz

Erste Station ist Romanshorn am Bodensee. Die gewählte Fahrradroute für einen lockeren Urlaubsstart: Romanshorn – Konstanz, sowie mit der Fähre von Konstanz nach Meersburg. Auf der deutschen Seite von Meersburg nach Friedrichshafen und neuerlich mit der Fähre zurück nach Romanshorn in die Schweiz.

Einmal Parken pro Tag in Romanshorn belastet das Budget mit 12 Euro – und das Parkticket wird geprüft. Parksünder werden mit Foto dokumentiert und es werden 40 € fällig (wie später in Chillon selbst erlebt). Positiv: de facto in der gesamten Schweiz kann Easy Park verwendet werden.

Und gleich ein erster wesentlicher Eindruck der nördlichen Schweiz, die Sauberkeit der Landschaft im wahrsten Sinn des Wortes. Es sind sicher die Reinigungsdienste dafür verantwortlich, aber sowohl Besucher als auch Einwohner würden es als Sakrileg betrachten, wenn man achtlos Müll wegwirft. Anders ist es nicht zu erklären, dass es keine leeren Redbull oder Bierdosen sowie keinen McDonalds Müll gibt.

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Es gibt Altbestand...

 

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... und Neubestand



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Typisch für die Schweiz: Bahnhof + Velo Abstellplatz überdacht + in dem Fall – auch ein Automat für müde Radfahrer



Entlang der Strecke gibt es mehrere kleine Seebäder in welchen die Bevölkerung aber auch Rad-Besucher Abkühlung finden

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Mit der Beschilderung geht nichts schief



Radfahrer aller geschwindigkeits- und Altersklassen und unterschiedliche Nationen. Mountainbikes von Mofas nicht mehr zu unterscheiden, findige Getränkestationen unterwegs bieten Ladestationen für E-Bikes an.

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Würde man es nicht lesen – man hätte die EU Aussengrenze etwas respektlos und beiläufig überfahren


Zum Radweg: Dieser ist sehr gut beschriftet und gerade auf Schweizer Seite viel im Grünen oder nahe dem See aber immer in der Nähe der omnipräsenten Bahn. Auf der Schweizer Seite steigt das Ufer langsamer und flacher an. Das ermöglicht den Baufirmen ihre zwei- bis dreigeschossigen Neubauten weitgehend mit Seeblick anzubieten sowie durchaus nahe dem See. Und gerade auch auf der Schweizer Seite wird viel gebaut.

Die Schweizer Seite ist gesäumt mit Apfel, Birnen und teils Pfirsich sowie Zwetschgenplantagen. Nordufer und Südufer sind gesäumt von Weinreben.

Im Gegensatz zum Neusiedlersee wo – gefühlt – man immer mit Gegenwind konfrontiert wird, stellt der Wind kein Problem dar, weil er weht immer vom See kommend.

Konstanz


Spazierenswerte Altstadt, ebensolcher Hafen – durchaus wert mehr Zeit dort zu verbrinden.

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Konstanz Marktplatz – bei gutem Wetter einige Frequenz, vor allem natürlich durch die Radfahrer.



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Was tut man nicht alles für ein Foto...



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Motivreich



Zwischen Konstanz und Meersburg verkehrt die Fähre im 15 Minuten Intervall, ein Linienschiff der Konstanzer Verkehrsbetriebe. Das offizielle Angebot wird ergänzt um private Rundfahrten, bei Schönwetter ein tolles Business.

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Hafen Konstanz




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