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Venedig 2023 - Fahrt

Für Venedig gilt im Besonderen - der Weg ist das Ziel. Und wir beginnen in Tronchetto.


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Posted on 23rd May 2023

Bevor wir in die Bilder eintauchen eine kleine Bootgeschichte. Das Boot ist voll: Weniger der Slogan mancher Politiker als vielmehr mehrfach Erlebtes. Natürlich hängt es auch daran, dass sich sowohl Einwohner der Stadt aber auch Besucher vom Fiat 500 abgewendet haben und dem Gedanken: "Größer ist besser" folgen. Die Bauserie von 1965-1975 hatte eine Länge von 2,97 Metern. Daher hätten deutlich mehr PKW auf der Autofähre Platz gehabt als mit den überdimensionierten und unterausgelasteten Transportmittel heute.

 

Die Fähre Lido-Tronchetto fährt alle 50 Minuten und wenn man Pech hat, dann wartet man 2 Fähren, bis man an die Reihe kommt, insbesonders zu den Tageszeiten zu welchen der Berufsverkehr und der Check-Out in den Hotels zunimmt. Eine wichtige Ergänzung: Es gibt für die Autofähre eine reservierte Linie (extra Kosten) und erst wenn es sich diese Schlange am Schiff gemütlich gemacht hat, kommen die Nicht-Reservierten dran. Nicht nur die Linie 17, nein auch bei klassischen Personenbussen , äh Personenbooten kann einem passieren, dass man rechtzeitig im Wartehäuschen steht aber aufgrund von zwei Faktoren warten muss.

Faktor 1 - am versucht an den Hotspots zu einer noch dazu hochfrequenten Zeit einzusteigen. Hotspots wie Fondamente Nove oder Piazzale Roma. Da kann es schon passieren, dass man warten (oder laufen) muss.

Faktor 2 - An bestimmten Stationen wie Rialto, Santa Elisabetta, Murano Faro oder auch Piazzale Roma befindet sich ein eigener Zugangsbereich "PRIORITY VENEZIA UNICA”. D.h. Bewohner von Venedig erhalten bevorzugt einen Platz auf den ca. 150-210 Personen fassenden Vaporetti.

Zwar nicht demokratisch aber verständlich um der Stadtflucht der Venezianer entgegen zu wirken.

25 Minuten Kreuzfahrt

Das Schiff in blau ist die Monet, ein Passagierschiff, überwiegend in der Adria tätig. 14.5 Kotor, danach Split, Pula, Venedig und seit 21.5 wieder retour nach Pula. Erwähnenswert noch die Flagge unter welcher das Schiff unterwegs ist: Weder Montenegro noch Kroatien, noch Italien sondern St Vincent & Grenadines.

 

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Kapitän, ja das wär schön

 

Überfahrt mit Fähre immer ein Erlebnis, Giudecca Kanal entlang.

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Einfahrt in den Giudecca Kanal



Es gibt nicht nur Wasser und Stein, sondern auch sehr viel Grün in Venedig. Hier auf der Giudecca.

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Grüne Giudecca



Falls sich jemand einmal gefragt hat, was sich in den Brücken über die Kanäle befindet, hier die Antwort im folgenden Bild:

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Brunnen 3


Links der Stadtteil Dorsoduro mit seinen östlichen Inseln "Spirito Santo", "San Gegorio" und "Salute" am östlichsten Ende.

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Santa Maria Salute

Wir nähern uns dem Hauptdarsteller - San Marco.

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Mehr Turm als Platz



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Mehr Platz als Turm



Diese Bild zeigt die meisten Darsteller des Schauspiels "Venedig": Gondeln, Besucher, Taxi, Kanäle und historische Gebäude (in dem Fall die Seufzerbrücke).

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Ein Bild, viel zu entdecken



Das Hilton in Giudecca. Auf den ersten Blick nicht zu erkennen als Nobelhotel. Zwischen 400 und 1.200 € / Nacht für 2 Personen stellt allerdings bei weitem nicht das obere Ende der Fahnenstange in Venedig dar. Der Name "Molino Stucky" übrigens stammt von der Aufgabe des Hauses zuvor, es war eine Mühle.

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Schlichte Fassade aber ...



Vom Lido in den Canale Grande:

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Jeder Palast ein Kunstwerk



Das Manövrieren wäre deutlich einfacher, wenn ein Boot Bremsen hätte. Daher ist es verständlich, wenn die Vaporetto-Chauffeure mitunter hupen. <br/

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Rechtsverkehr?



Rialto, das bedeutet mind. 500 Bilder pro Minute.

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Viele Jahrhunderte, viele Besucher überlebt



Alles Optik

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Biennale lässt grüßen

 


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