Wenn man sich von Girona etwas einprägen sollte, dann ist es diese Skyline. Manche kennen Girona bestenfalls vom Flughafen, dabei hat die Stadt so viel Charme und Lebensqualität zu bieten.
Übliche Außen Verkabelung:
Der Dom beeindruckt, nicht nur wegen der erhöhten Lage:
… und der Fassade:
Eine Seitenkapelle im Dom, einer ganzen Kirche würdig:
Ein typisches Bild für die Altstadt:
Und wichtig – das Grün bewahren, in Girona hat die Stadtverwaltung vieles richtig gemacht.:
Panoramablick von der ca. 2 km langen begehbaren Stadtmauer:
Und die Mauer, in tollem Zustand, behutsam saniert.
Die Flüsse Rio Ter und Onyar münden im Stadtgebiet ineinander. An dem Punkt beginnt eine Ecke des Parks, überwiegend aus Platanen bestehend. Jogger, Spaziergänger, Hundebegleiter – eine friedliche und recht kühle Koexistenz im Schatten.
Alle öffentlichen Museen haben am Montag geschlossen. So weit, so schlecht. Darüber hinaus öffnen sie häufig erst um 10:00 oder 10:30 Uhr. Aber es gibt ja noch andere Museen, so das arabische Bad oder das jüdische Museum.
Apropos: Die jüdische Lebendigkeit der Gemeinde ist zum Einen an der Homepage der Gemeinde ablesbar, zum Anderen durch eine Schülerführung durch die Stadt mit ein paar orthodoxen jüngeren Juden sichtbar aber auch interessanterweise im Rahmen der Hinweistafel am Eintrittstor zum arabischen Bad in hebräischen Schriftzeichen.
In einer Grünanlage nahe des Doms machen ein paar Renault-Schilder auf sich aufmerksam. Der Autokonzern sponsert ein kleines Fest mit Gesang und Ausschank von spanischem Bier und ebensolchen Speisen. Und es wird noch besser: Man muss nicht eingeladen sein um daran teilzunehmen!
Natürlich kostete das Essen (in dem Fall Totopos, Quesadilla Pollo ) und Bier etwas aber es herrscht eine tolle und lockere Stimmung vorOrt. Sogar etwas Hightech hat sich eingeschlichen, Bezahlen mit Bargeld am mobilen Automaten, auf mein besorgtes Gesicht zum 200 € Schein folgt der erfolgreiche Wechselgeldbeweis, nette Sache!
Auch hier an sehr vielen Objekten in der Stadt sichtbar ist der Ruf nach Unabhängigkeit:
Am Klavier der Argumentation für die Unabhängigkeit wird häufig durch historische Interpretationen und Ereignisse argumentiert. Sogar Österreich spielt hier mit.
Zum Abschluss – die famose Skyline am Morgen: