15 Mio Einwohner haben Bedürfnisse.
EIN Eingang zum großen Bazar
Das Zentrum kennt kaum Supermärkte im Zentrum bzw. 2-3 km Radius. Statt dessen gibt es Strassen bzw. Strassenabschnitte mit Läden nach Waren. Ein Bereich für Musikinstrumente, einer für Bad – und Küchenarmaturen, einer für Seile aller Art, eine für Werkzeug aller Art etc.
Der große Bazar ist ein Erlebnis, auch wenn man nichts kauft. Hier treffen sich Angebot und Nachfrage im urtümlichsten Sinn der Worte. Der Markt (Verkäufer/Händler) benötigt Ware, d.h. Zustellung. Da viele Läden nicht mit dem LKW erreichbar sind, wird mit Handkarren zugestellt. Ebenso benötigt der Markt Entsorgung von Verpackungsmaterial, hierfür gibt es eigene ca. 2 m³ Säcke auf Rollwagen deren Besitzer Kunststoff und Papier einsammeln. Natürlich haben die Händler Hunger und Durst, also gibt es Backstuben und Teestuben. Da die Läden besetzt bleiben müssen gibt es Tee-Zustell-Dienstleister. Und Händler müssen verkaufen, also gibt es Aquisiteure für die Händler, welche die Passanten ansprechen.
Auf jeden Fall einen Besuch wert sind die Hagia Sophia, das archäologische Museum, Der Dolmabahce Palast, das Meeres-Museum und natürlich der Topkapi Palast.
Zuerst - die Archäologie
Das Meeres-Museum
Hier genießt Atatürk noch Kult-Status
Dolmabahce Palast, die Residenz der Sultane, 1843-1856 erbaut.
Selbst im Winter zahlreiche Besucher.
Die Hagia Sophia, 532 bis 537 als byzanthinische Sofien-Kirche gebaut.
Die Verebatan Zisterne, eine spätantike Zisterne im europäischen Teil von Istanbul.
Der Topkapi, für diese prachtvolle Palastanlage braucht man einen vollen Tag.
In vielen arabischen Palästen (wie auch in Südspanien) befinden sich Brunnenanlagen für die Kühlung und als Klimaeinrichtung.
Der Harem